Glück ist ansteckend


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Schritte...

 

am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an,
wie weit wir es gebracht haben, sondern darauf,
ob wir unseren eigenen Weg gegangen sind.

Wenn Sie diese Philosophie teilen können, ist der erste Schritt schon getan.



Auf meinem Lebensweg habe ich gelernt meine „emotionale Ausstattung“ zu entwickeln, um im Alltag Gefühlsorientierung zu finden.
So wird zum Beispiel Trauer als eine Fähigkeit des Menschen gesehen, mit Veränderungen, vor allem jenen von Verlust und Trennung, umgehen zu können. Trauer ist keine Krankheit, die es zu heilen gilt. Sie ist die Basis unserer „emotionalen Ausstattung“, die Entwicklung ermöglicht und hilft uns im Alltag Gefühlsorientierung zu finden.
Konsequenzen der nicht entwickelten Trauerfähigkeit sind Fehlentwicklung im emotionalen Haushalt, die zu Angst, Burnout, Depression, Kommunikationsstörungen, Beziehungsunfähigkeit, Perspektivlosigkeit und zu Verlust von Lebenssinn führen können.

  • Mit meinen Modulen, die aus verschiedenen, dramaturgisch aufgebauten Workshops bestehen biete ich einen geschützten Rahmen und die notwendigen Bedingungen für einen gesunden Umgang mit der Trauer. So, dass blockierte Trauer zum Fliessen kommen kann, enorme Energien frei werden für den Prozess des Los-Lassens, Abschied Nehmens und der Neuorientierung. Damit den krankmachenden „Gefühlsfressern“ und dem grassierenden „Gefühlsanalphabetismus“, ein Gegenpol gesetzt wird. Dem Ratio „coolness“ soll nicht mehr Gewicht gegeben werden als der Gefühlswärme! Meine Workshops greifen zurück auf das Lebens- und Trauerumwandlungs-Modell von Dr. Jorgos Canacakis.


  • Zudem berate, begleite ich Menschen in Lebensübergängen





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